Anästhesie & Intensivmedizin

Anästhesie – Inten­siv­me­dizin – Notfall­me­dizin – Schmerztherapie

Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,

herzlich willkommen auf der Inter­net­seite der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH.

Anästhesie ist mehr als nur Narkose!

Die Fachärzte für Anästhe­sio­logie sind allgemein als Narko­se­ärzte bekannt. Auch wenn dieser Teil der Anästhesie sicherlich das größte Tätig­keitsfeld der Anästhe­sisten darstellt, so ist unser Fachgebiet doch viel umfas­sender. So besteht das Fachgebiet der Anästhe­sio­logie im Wesent­lichen aus den vier großen Teilgebieten.

Anästhesie – Inten­siv­me­dizin – Notfall­me­dizin – Schmerztherapie

Sie können sich voll auf uns verlassen!

Die Mitar­beiter der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin sind Spezia­listen in unserem Fachgebiet. Die Ausbildung zum Facharzt für Anästhe­sio­logie dauert im Anschluss an das sechs­jährige Medizin­studium weitere fünf Jahre und schließt mit der Facharzt­prüfung ab. Einige der Anästhe­sis­tinnen und Anästhe­sisten an unserer Abteilung verfügt darüber hinaus über zusätz­liche Quali­fi­ka­tionen in der Notfall- und Intensivmedizin.

Unsere Pflege­kräfte sind exami­nierte Fachkran­ken­schwestern und Fachkran­ken­pfleger, die sich über mehrere Jahre speziell in der Anästhesie und Inten­siv­me­dizin weiter­ge­bildet haben.

Narkose in sicheren Händen

In unseren vier OP-Sälen betreut unser Team mehr als 4500 Narkosen im Jahr. Wenn bei Ihnen hier am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH eine Operation oder eine schmerz­hafte Unter­su­chung durch­ge­führt werden muss, sorgen wir (ein Chefarzt, drei Oberärzte, acht Fachärzte und ein Team aus erfah­renen Pflege­fach­kräften) für eine indivi­duelle und optimale Betreuung. Dazu stehen uns alle modernen Narkose- und Überwa­chungs­me­thoden zur Verfügung.

Voller Einsatz für Ihr Leben!

Auf unserer inter­dis­zi­pli­nären Inten­siv­station mit 10 Betten können wir Sie unter modernsten medizi­ni­schen Gesichts­punkten behandeln, wenn die Schwere Ihrer Erkrankung dies erfor­derlich macht. Dabei können wir das ganze Spektrum inten­siv­me­di­zi­ni­scher Verfahren zur Anwendung bringen, ohne dabei jedoch Ihre Würde und die mensch­liche Zuwendung zu vernachlässigen.

Der Patient im Mittel­punkt – effektive Schmerztherapie

In der Phase nach einer Operation betreuen wir Sie durch ein spezia­li­siertes Schmerzteam, um Ihre Schmerzen nach dem Eingriff auf ein Minimum zu reduzieren. Hierbei kommen moderne Verfahren zur Anwendung, bei denen Sie als Patient die Menge der verab­reichten Schmerz­me­di­ka­mente selbst an Ihren indivi­du­ellen Bedarf anpassen können. Bei Bedarf werden zusätz­liche Maßnahmen einge­leitet, um Ihre Schmerzen zu lindern.

Zur Dämpfung des Geburts­schmerzes wenden wir auf Wunsch der Mutter bei erschwertem Geburts­verlauf eine Form der rücken­mark­nahen Schmerz­the­rapie (Peridu­ral­anal­gesie) an, die eine ausge­prägte Schmerz­re­duktion bei erhal­tener Empfindung der Wehen ohne Lähmung der Musku­latur bewirkt. Rund um die Uhr steht Ihnen ein erfah­rener Anästhesist unserer Abteilung für die Anlage der Peridu­ral­anal­gesie zur Verfügung.

Wenn Sekunden entscheiden…

Die notfall­me­di­zi­nische Betreuung von Patienten mit plötz­lichen Erkran­kungen oder einer Verschlech­terung des Allge­mein­zu­standes gehört sicherlich zu den verant­wor­tungs­vollsten Aufgaben, die einem Arzt übertragen werden können. Innerhalb kürzester Zeit muss ein Überblick über die Situation gewonnen, Entschei­dungen getroffen und lebens­ret­tende Maßnahmen einge­leitet werden. Für Ihre Sicherheit stellt unsere Abteilung das pflege­rische und ärztliche Notfallteam am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau, um Sie im Notfall schnell und kompetent medizi­nisch zu versorgen.

Ihre Sicherheit – unser Ziel

Unser Ziel ist es, Ihren Aufenthalt am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau durch die bestmög­liche Medizin mit indivi­duell auf Ihre jeweilige Erkrankung abgestimmten Methoden so sicher, schmerzarm und angenehm wie möglich zu gestalten. Sollten Sie zusätz­liche Infor­ma­tionen benötigen, oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte über die angege­benen Kontakt­adressen an uns. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau.

Ihr
Dr. med. Nikolaus Golecki

An der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH kommen eine Vielzahl an modernen Methoden und Verfahren zur Anwendung, um Ihnen bei einem Aufenthalt in unserer Klinik eine optimale Versorgung zu gewährleiste

Jährlich führen wir mehr als 4500 Anästhesien für Opera­tionen im Bereich der Allgemein- und Visze­ral­chir­urgie, der Unfall- und Gelenk­chir­urgie, der Gynäko­logie und Geburts­hilfe, der Hals‑, Nasen- und Ohren­heil­kunde und der Wirbel­säu­len­chir­urgie in allen Formen der Allgemein- und Regio­nal­an­äs­thesie und deren Kombi­na­tionen durch.

Die folgenden Infor­ma­tionen sollen Ihnen einen Überblick über Leistungs­fä­higkeit und Angebote der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin geben.

Ihre Sicherheit – unser Ziel

Mit unserer ganzen Kraft arbeiten wir Tag und Nacht dafür, dass Sie als Patient sich uns so anver­trauen, wie es sein soll – mit einem guten Gewissen.

Rund um die Uhr stehen kompe­tente Teams der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin bereit, um, wann immer es nötig ist, mit vollem Einsatz Ihre Sicherheit zu gewährleisten

Ihr erster Kontakt mit der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin wird in aller Regel Ihr Besuch in der Anästhe­sie­sprech­stunde sein.

Dort widmen sich Ihnen im vorbe­rei­tenden Narko­se­ge­spräch erfahrene Anästhe­sis­tinnen und Anästhe­sisten, begut­achten die von Ihnen ausge­füllten Fragen zu Ihrer Kranken­ge­schichte auf dem Narko­se­auf­klä­rungs­bogen, und sichten bereits vorlie­gende Befunde. Ähnlich wie beim Hausarzt werden sie einzeln in einem Sprech­zimmer körperlich unter­sucht, und das für Sie am besten geeignete Narko­se­ver­fahren mit Ihnen besprochen. Ebenso erhalten Sie ausführ­liche Infor­ma­tionen über den Ablauf der geplanten Narkose, sowie mögliche Alter­na­tiven bzw. Ergän­zungen zum Narko­se­ver­fahren. Falls Sie regel­mäßig Medika­mente einnehmen müssen, wird die Medikation auf die Beson­der­heiten im Rahmen einer Operation angepasst. Außerdem erhalten Sie Hinweise für das richtige Verhalten vor und nach der Narkose. Ihre Sorgen, Wünsche oder Fragen können Sie in diesem Gespräch offen äußern. Alle relevanten Befunde und Daten werden auf spezi­ellen Proto­kollen erfasst und dem Arzt übergeben, der Ihre Narkose durch­führen wird.

Gegebe­nen­falls werden bei Ihnen noch weitere Labor‑, Röntgen- oder Ultra­schall­un­ter­su­chungen veran­lasst, um Ihren Gesund­heits­zu­stand besser zu beurteilen, und wenn möglich, vor der Operation noch verbessern zu können.

Unsere Anästhe­sie­sprech­stunde finden Sie im Erdge­schoss im Funktionsbau.

Unsere Sprech­zeiten sind:
Montag — Freitag
08:30 — 11:30 Uhr, sowie von 13:00 — 15:30 Uhr und nach Terminvereinbarung

Anästhesie – was ist das eigentlich?

Das Aufga­ben­gebiet des Anästhe­sisten umfasst die Durch­führung und Überwa­chung von Narkosen (deshalb wird er der Einfachheit halber oft „Narko­searzt“ genannt), aber auch die Intensiv- und Notfall­me­dizin, sowie die Behandlung akuter und chroni­scher Schmerzen.

Wie komme ich zum Anästhesisten?

Nachdem mit dem Operateur der Eingriff geplant wurde, nehmen Sie Kontakt mit uns in Form eines Aufklä­rungs­ge­sprächs in der Anästhe­sie­am­bulanz (Erdge­schoss im Funkti­onsbau) auf. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen im Zusam­menhang mit der Narkose, wie beispiels­weise die für den Eingriff sinnvollste Narko­seart und den weiteren Ablauf mit einem kompe­tenten Narko­searzt zu klären. Dabei inter­es­siert sich der Arzt vor allem für Krank­heiten, die bei Ihnen bereits vor dem jetzigen Kranken­haus­auf­enthalt bestanden haben, sowie für Medika­mente, die Sie regel­mäßig einnehmen.

Wie geht’s nach diesem Gespräch weiter?

Stationäre Patienten:

In der Regel werden in den folgenden Stunden die vom Anästhe­sisten gewünschten Unter­su­chungen bei Ihnen durch­ge­führt und noch am gleichen Abend vom Narko­searzt auf Station beurteilt.

Vorsta­tionäre Patienten:

Hier ist Ihr opera­tiver Eingriff erst in ein paar Tagen oder Wochen geplant. Unter Berück­sich­tigung Ihrer Vorer­kran­kungen planen wir die erfor­der­lichen Untersuchungen.

Ambulante Patienten:

Auch hier wird Ihr Eingriff erst in ein paar Tagen oder Wochen durch­ge­führt. So können evtl. noch erfor­der­liche Unter­su­chungen kurz vor der Operation bei Ihrem Hausarzt gemacht werden und die Unter­su­chungs­er­geb­nisse mit ins Krankenhaus gebracht werden.

Wie läuft es am Tag der Operation?

Frau/Herr Doktor, machen SIE morgen meine Narkose?

Da unsere OP-Abteilung über vier Säle verfügt ist dies leider nur selten möglich. Es wird aber ein erfah­rener Facharzt Ihre Narkose durch­führen. Alle Infor­ma­tionen unseres Gespräches, sowie relevante Punkte und Befunde werden für den Kollegen, der die Narkose bei Ihnen durch­führt, auf dem Narko­se­pro­tokoll eingetragen.

Wie läuft der Opera­ti­onstag ab?

Am Abend vor dem Eingriff bekommen Sie bei Bedarf ein Medikament, mit dem Sie die Nacht gut durch­schlafen können. Bis 24 Uhr dürfen Sie noch leichte Kost essen und bis 5 Uhr können Sie noch klare Flüssig­keiten (Tee, Wasser, Saft ohne Frucht­fleisch, Kaffee ohne Milch) trinken.

Bevor Sie am Opera­ti­onstag in den OP gebracht werden, sollten Sie Brille, Schmuck und Zahnpro­thesen oder entfernbare Brücken ablegen. Das Pflege­per­sonal auf Station wird Ihren persön­lichen Besitz sicher verwahren, bis Sie ihn nach der Operation wieder anlegen können. Generell sollten Sie nur die Dinge mit ins Krankenhaus bringen, die Sie unbedingt benötigen. Auch Nagellack, Schminke oder fettende Hautcremes sollten am Opera­ti­onstag vermieden werden, da dadurch unsere Überwa­chungs­sen­soren irritiert, bzw. das Befes­tigen des Beatmungs­schlauches oder des Venen­zu­gangs erschwert wird.

Am Opera­ti­onstag bekommen Sie bei Bedarf morgens vor der Fahrt in den OP ein Medikament, das Sie beruhigt und die Aufregung nimmt. Im Einlei­tungsraum wird der Überwa­chungs­mo­nitor angeschlossen, mit dem Ihre Herzfre­quenz, Ihr Blutdruck und Ihr Sauer­stoff­gehalt in Ihrem Blut für die gesamte Zeit der Narkose überwacht werden. Außerdem wird bei Ihnen ein Venen­zugang gelegt, über den dann in ruhiger Atmosphäre die Medika­mente zum „Einschlafen“ gespritzt werden.

Nach dem Eingriff werden Sie im Aufwachraum so lange überwacht bis der Anästhesist eine Verlegung zurück in Ihr Zimmer für vertretbar hält.

Wer schaut nach mir, wenn ich in Narkose liege?

Selbst­ver­ständlich ist der verant­wort­liche Anästhesist während Ihrer Narkose immer bei Ihnen. Er steuert die Narkose, die Beatmung, die Flüssig­keits­zufuhr und überwacht alle relevanten Kreis­lauf­funk­tionen wie beispiels­weise Blutdruck, Herzfre­quenz, Sauer­stoff­gehalt im Blut und Körper­tem­pe­ratur. Unter­stützt wird er dabei von erfah­renen Anästhesiepflegekräften.

Ich habe Angst vor den Schmerzen nach der Operation.

Wir werden Sorge dafür tragen, dass Sie nach der Operation keine Schmerzen haben müssen. Dafür werden wir schon vor der Operation Möglich­keiten der Schmerz­aus­schaltung mit Ihnen besprechen (z.B. Peridu­ral­ka­theter, patien­ten­ge­steuerte Schmerz­pumpe (PCA)).

Gerade am Opera­ti­onstag selbst ist für Ihre baldige Genesung wichtig, dass Sie Schmerz­mittel bis zur Schmerz­freiheit erhalten. Deshalb sollten Sie sich bereits im Aufwachraum bei Schmerzen melden, damit Sie entspre­chende Schmerz­mittel bekommen. Solange Sie noch unerträg­liche Schmerzen haben, werden Sie im Aufwachraum von uns betreut und mit Schmerz­mitteln versorgt.

Nach meinen bishe­rigen Opera­tionen hatte ich schlimmes Erbrechen.

Gerade in den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich dank neuer Narko­se­me­di­ka­mente viel getan. Wir können zwar nicht garan­tieren, dass bei Ihnen nach der Operation keine Übelkeit auftritt, jedoch ist dieses Problem heutzutage viel seltener geworden. Sie sollten dieses Problem jedoch – wenn es bei Ihnen in der Vergan­genheit zutraf – beim Aufklä­rungs­ge­spräch ansprechen.

Weitere Fragen zur Narkose?

Bei weiteren Fragen zur Narkose können Sie uns gerne eine E‑Mail an anaesthesie@vinzenz-hanau.de senden.

Anästhesie – Narkose in sicheren Händen!

Wir führen an unserem Krankenhaus alle gängigen Narko­se­ver­fahren durch und wenden sämtliche modernen und innova­tiven Anästhesie- und Überwa­chungs­tech­niken an, um Ihre Opera­tionen und diagnos­ti­schen Eingriffe sicher und schmerzfrei zu ermöglichen.

Wach oder schlafend – In jedem Fall sicher!

Grund­sätzlich können wir zwischen zwei großen Anästhe­sie­tech­niken unterscheiden:

Allge­mein­an­äs­thesie (Vollnarkose) und
Regio­nal­an­äs­thesie (Betäubung einzelner Körperregionen)

Beide Techniken lassen sich jeweils wieder in viele Varianten unterteilen.

Egal für welche grund­le­gende Anästhe­sie­technik Sie sich in Ihrem Gespräch mit dem Anästhe­sisten entscheiden, Sie können sicher sein, dass jeder am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau sein Bestes gibt, um Ihnen die Zeit, in der Sie von uns betreut werden, unter den gegebenen Umständen so angenehm wie möglich zu gestalten. Durch moderne Ausstattung und quali­fi­ziertes Personal erreichen wir höchste Sicherheitsstandards.

Zusätz­liche Infor­ma­tionen zur Sicherheit moderner Narko­se­ver­fahren finden Sie zusätzlich auf der Webseite des Berufs­ver­bandes Deutscher Anästhe­sisten: www.sichere-narkose.de

Fremd­blut­spa­rende Maßnahmen

Durch ständige Verbes­serung der Opera­tions- und Anästhe­sie­tech­niken reduziert sich mittler­weile der Blutverlust bei größeren ortho­pä­di­schen Eingriffen auf eine sehr geringe Menge. Aus diesem Grund verzichten wir am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau in der Regel auf eine Eigen­blut­spende vor endopro­the­ti­schen Eingriffen und bieten Ihnen als ebenso effiziente Alter­native die Aufbe­reitung des während und nach der Operation aufge­fan­genen Wundblutes an (Maschi­nelle Autotrans­fusion). Damit lassen sich im Bedarfsfall 60–70% der eigenen roten Blutkör­perchen zurück­ge­winnen, womit eine der Eigen­blut­spende vergleichbare Sicherheit gewähr­leistet wird.

Aufwachraum

In unserem Aufwachraum mit sieben Überwa­chungs­plätzen werden Sie unmit­telbar nach Beendigung der Operation für etwa eine Stunde von einer erfah­renen Anästhesie-Fachpfle­ge­kraft weiter betreut, bis sich Ihre Kreislauf- und Atemfunk­tionen stabi­li­siert haben, damit wir sicher sind, dass voraus­sichtlich keine Kompli­ka­tionen mehr auftreten. Außerdem werden im Aufwachraum eventuell vorhandene postope­rative Schmerzen behandelt, damit Sie weitgehend schmerzfrei auf die Normal­station der opera­tiven Fachab­teilung verlegt werden können.

Auf unserer inter­dis­zi­pli­nären Inten­siv­station (innere und anästhe­sio­lo­gisch-operative Inten­siv­me­dizin) betreuen wir gemeinsam mit den Kollegen der opera­tiven Fachab­tei­lungen Patienten aller Fachab­tei­lungen in der kriti­schen periope­ra­tiven Phase. Dies erfolgt in der Regel nach einer größeren Operation, aber auch bei schweren Störungen des Bewusst­seins oder der Atem- und Kreis­lauf­funk­tionen. Die räumlich und personell enge Zusam­men­arbeit mit den Ärzten der Abteilung für Innere Medizin ermög­licht es uns, auch Patienten mit schweren Begleit­erkran­kungen des Herz-Kreis­lauf­systems, der Atemwege, sowie Stoff­wechsel- und Nieren­er­kran­kungen umfassend versorgen zu können. Pro Jahr werden etwa 650 Patienten auf unserer Inten­siv­station betreut.

Für Ihre Behandlung und Überwa­chung stehen uns 10 Inten­siv­betten zur Verfügung. Wenn Ihr Zustand es erfordert, können wir modernste Thera­pie­an­sätze und Techniken (z.B. diffe­ren­zierte Beatmung, diffe­ren­zierte medika­mentöse Kreis­lauf­un­ter­stützung (Katecho­lamin­the­rapie) unter spezi­eller Überwa­chung der Kreis­lauf­funktion zum Einsatz bringen. Bei Ausfall der Nieren­funktion halten wir Möglich­keiten eines Nieren­er­satz­ver­fahrens für Sie bereit.

Die notfall­me­di­zi­nische Betreuung von Patienten mit plötz­lichen Erkran­kungen oder einer Verschlech­terung des Allge­mein­zu­standes gehört sicherlich zu den verant­wor­tungs­vollsten Aufgaben, die einem Arzt übertragen werden können. Innerhalb kürzester Zeit muss ein Überblick über die Situation gewonnen, Entschei­dungen getroffen und lebens­ret­tende Maßnahmen einge­leitet werden. Für Ihre Sicherheit stellt unsere Abteilung das pflege­rische und ärztliche Notfallteam am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau, um Sie im Notfall schnell und kompetent medizi­nisch zu versorgen.

Besonders geschultes Pflege­per­sonal und die ständige Verfüg­barkeit eines Arztes der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin auf der Inten­siv­station sorgen dafür, dass Sie in dieser schweren Krank­heits­phase optimal betreut und thera­piert werden. Wenn Ihre Organ­funk­tionen wieder stabi­li­siert sind, werden Sie wieder auf die allge­meine Pflege­station verlegt. Dies kann in Abhän­gigkeit vom Verlauf auch erst nach Tagen möglich sein.

Trotz der umfas­senden inten­siv­me­di­zi­ni­schen Behand­lungs­mög­lich­keiten ist es unser Bestreben, Sie als Patienten mit Ihren indivi­du­ellen Bedürf­nissen in den Mittel­punkt zu stellen.

Das ein naher Angehö­riger schwer erkrankt und nun auf einer Inten­siv­station liegt, ist verständ­li­cher­weise für Sie eine extreme Ausnah­me­si­tuation. Die vielen Geräte auf der Inten­siv­station, eine Vielzahl an Unter­su­chungen und Behand­lungen, die mit Ihrem Angehö­rigen durch­ge­führt werden, und nicht zuletzt die Unsicherheit, wie sich der Krank­heits­verlauf entwi­ckeln wird, werfen sicherlich eine Menge Fragen bei Ihnen auf, die dann aber oft in der Situation am Krankenbett im Gespräch mit Ärzten und Pflege­per­sonal plötzlich wie wegge­blasen sind. Deshalb möchten wir Sie hier schon einmal über die grund­le­genden Gegeben­heiten informieren.

Wie bekomme ich Infor­ma­tionen über meine erkrankten Angehörigen?

Voraus­setzung dafür, dass wir Ihnen Infor­ma­tionen über Ihren Angehö­rigen geben dürfen, ist die Zustimmung des Patienten. Unsere Arztsprechzeit ist Montag bis Freitag von 14:00 bis 15:00 Uhr, bzw. an Wochen­enden und in Ausnah­me­fällen nach Rücksprache. Warte­zeiten sind leider nicht immer zu vermeiden, wir bitten um Verständnis. Wir geben gern einmal täglich, möglichst immer derselben naheste­henden Bezugs­person (auch mit Begleitern) Auskunft. Bitte geben Sie die Infor­ma­tionen dann unter­ein­ander weiter.

In Notfällen erhalten Sie jederzeit Infor­ma­tionen vor Ort durch die dienst­ha­benden Ärzte. Wir bitten Sie jedoch um Verständnis, dass Behand­lungs­maß­nahmen Vorrang vor Gesprächen haben.

Telefo­nische Auskünfte sind aus recht­lichen Gründen nur sehr einge­schränkt möglich.

Welche Hygie­ne­vor­schriften sind zu beachten?

Bitte desin­fi­zieren Sie sich beim Betreten der Station die Hände. In der Regel brauchen Sie beim Betreten der Station keine zusätz­lichen Schutz­kittel überziehen. Falls im Einzelfall doch weitere Maßnahmen zum Infek­ti­ons­schutz notwendig werden, wird Sie unser Pflege­per­sonal informieren.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie eine Sitzge­le­genheit wünschen. Nehmen Sie bitte nicht im Patien­tenbett Platz, da dadurch unter Umständen Schläuche und Drainagen abgeknickt, bzw. verse­hentlich gezogen werden können und auch eine Keimüber­tragung erleichtert wird.

Aus hygie­ni­schen Gründen dürfen weder Schnitt- noch Topfblumen auf die Inten­siv­station gebracht werden. Gegen das Mitbringen von persön­lichen Gegen­ständen wie ein Foto der Familie, ein Buch, eine Zeitung und dergleichen ist nichts einzuwenden.

Wir empfehlen Ihnen auch beim Verlassen der Inten­siv­station und des die Desin­fektion Ihrer Hände, da sich im Krankenhaus viele Menschen aufhalten. So können verhindern, dass Sie gegebe­nen­falls Keime aus dem Krankenhaus mit nach Hause bringen. Diese Keime sind zwar in der Regel für einen gesunden Menschen ungefährlich, können aber bei immun­ge­schwächte Personen, wie älteren Mitbürger oder Säuglingen und Klein­kindern, Krank­heiten auslösen. An vielen Stellen in unserem Krankenhaus – insbe­sondere an den Ein- und Ausgängen – finden Sie Desin­fek­ti­ons­mit­tel­spender, die Sie gerne benutzen dürfen.

Kann man geist­lichen Beistand erhalten?

Wenn Sie für Ihren Angehö­rigen oder auch für sich selbst in den schweren Stunden der Erkrankung den Beistand eines Seelsorgers oder Geist­lichen wünschen, so ist es selbst­ver­ständlich möglich, diesem Zutritt zu gewähren. Falls gewünscht, können wir auch den Kontakt zu unserer Kranken­haus­seel­sorge herstellen.

Wie verhalte ich mich gegenüber meinem schwer­kranken Angehörigen?

Auch wenn Ihr Angehö­rigen nicht bei Bewusstsein ist, ist es wichtig, dass Sie während Ihres Besuches mit ihm reden. Dabei genügt es, seinen Namen zu nennen, zu sagen, wer da ist, und zu betonen, dass man bei dem Betrof­fenen ist. Fassen Sie Ihren Angehö­rigen ruhig an und strei­cheln Sie ihn, während Sie mit ihm sprechen. Erzählen Sie ihm von Zuhause, denn eine vertraute Stimme vermittelt Sicherheit.

Es ist nach Absprache auch möglich, Ihrem Angehö­rigen ein Musikab­spiel­gerät mitzu­bringen, mit dem Ihr Angehö­riger Musik oder Stimmen, die er gerne mag, hören kann, während Sie nicht bei Ihm sein können. Leider können wir für mitge­brachte Gegen­stände keine Haftung übernehmen.

Was bedeuten die Bildschirme am Bett?

Um die lebens­wich­tigen Körper­funk­tionen zu überwachen, sind Monitore in der Nähe des Patienten angebracht und über Kabel mit dem Patienten verbunden. Auf bestimmte Messwerte wird das Personal durch unter­schied­liche Alarmtöne aufmerksam gemacht. Die aller­meisten Alarmtöne bedeuten keine Gefährdung für den Patienten, sondern dienen dem Pflege­per­sonal als Hinweis, beispiels­weise auf die Überschreitung eines einge­stellten Grenz­wertes oder das Ende einer Infusion.

Unsere erfah­renen Mitar­beiter können die Alarmtöne akustisch unter­scheiden und auch an unserem Monitor an der Pflege­zen­trale die Bedeutung sehen. Die meisten Meldungen haben bis zu ihrer Bestä­tigung Zeit, ohne den Patienten dadurch in Gefahr zu bringen, so dass die Mitar­beiter ihre aktuelle Aufgabe zu Ende bringen können. In dringenden Fällen wird immer zeitge­recht reagiert

Was sind das für Schläuche am Bett?

Es kann sein, dass bei Ihrem Angehö­rigen Körper­flüs­sig­keiten wie Magensaft, Urin oder Wundse­krete durch spezielle Schläuche abgeleitet werden, z.B. um die Mengen zu messen. Außerdem bekommen die Patienten über spezielle Venen­ka­theter eine indivi­duell angepasste Flüssig­keits­zufuhr, Medika­mente und Ernäh­rungs­lö­sungen. Zur Unter­stützung der Atmung kann Sauer­stoff über eine Nasen­brille oder eine Gesichts­maske zugeführt werden, bzw. bei stärker einge­schränkter Atemfunktion mittels eines über den Mund in die Luftröhre einge­führten Beatmungs­schlauch (Endotra­che­al­tubus) an ein Beatmungs­gerät angeschlossen sein. Das kann irritierend für Sie sein, ist aber für den Heilungs­prozess wichtig.

Wenn Sie Fragen zu spezi­ellen Maßnahmen bei Ihrem Angehö­rigen haben, sprechen Sie uns bitte an, wir geben Ihnen gerne Auskunft.

Wie funktio­niert künst­liche Beatmung?

Mögli­cher­weise muss bei Ihrem Angehö­rigen die Atmung durch ein Beatmungs­gerät unter­stützt werden, um das Blut optimal mit Sauer­stoff anzurei­chern. Dazu wird über den Mund oder die Nase ein Beatmungs­schlauch (Endotra­che­al­tubus) in die Luftröhre des Patienten einge­führt, der mit dem Beatmungs­gerät verbunden ist. Durch den Schlauch wird Luft in die Lunge gebracht. Gerade bei Patienten mit einge­schränktem Bewusstsein ist es häufig notwendig, über den Beatmungs­schlauch Schleim aus der Lunge abzusaugen, da sie nicht in der Lage sind, diesen Schleim abzuhusten. Sind Patienten längere Zeit bewusstlos, kann ein Luftröh­ren­schnitt notwendig werden. Dieser Eingriff ist risikoarm und verhindert, dass Schäden an Nase, Mund, Rachen und Stimm­bändern entstehen. Die Entwöhnung vom Beatmungs­gerät wird ebenfalls erleichtert.

Wie wird der Patient ernährt?

In Abhän­gigkeit von der Schwere der Erkrankung Ihres Angehö­rigen kann es notwendig werden, seine Ernährung ganz oder teilweise durch unter­stüt­zende Maßnahmen zu sichern. Dies kann entweder durch Medika­men­ten­lö­sungen erfolgen, die über den Venen­zugang gegeben werden, oder durch Flüssig­nahrung, die über eine Magen­sonde einge­bracht wird. Sind Patienten längere Zeit bewusstlos, kann die Anlage einer Ernäh­rungs­sonde durch die Bauch­decke (PEG) notwendig werden. Dieser Eingriff ist risikoarm und verhindert, dass Schäden an Nase, Mund und Rachen entstehen.

Manche Patienten dürfen auch selbst essen und trinken. Sollten Sie Ihrem Angehö­rigen Nahrungs­mittel mitbringen wollen, sprechen Sie bitte zuvor mit dem Pflege­per­sonal, um den Patienten nicht durch Ernäh­rungs­fehler zu gefährden.

Sollte Ihr Angehö­riger bestimmte Nahrungs­mittel besonders gerne, bzw. gar nicht mögen, so sind wir über solche Infor­ma­tionen dankbar, um die Ernährung daran anpassen zu können.

Was muss ich über Medika­mente und Vorer­kran­kungen mitteilen?

Mögli­cher­weise bekommt Ihr Angehö­riger schon vor seiner Kranken­haus­auf­nahme regel­mäßig Medika­mente. Damit wir die notwen­digen Wirkstoffe auch während des Aufent­haltes auf unserer Inten­siv­station verab­reichen können, sind genaue Angaben über Art, Dauer und Menge der einge­nom­menen Arznei­mittel sehr wichtig. Sie können uns in unserer Arbeit unter­stützen, indem Sie uns aktuelle Medika­men­ten­listen des Hausarztes, Impfnach­weise, Implantat- und Schritt­ma­cher­aus­weise vorlegen, und uns nach Möglichkeit Angaben zu Allergien und Vorer­kran­kungen Ihres Angehö­rigen machen.

In der Regel passen wir die bisherige Medikation an die aktuelle Situation an. Eventuell werden wir bei der Medika­men­tengabe auch eine Umstellung auf bei uns gebräuch­liche Präparate vornehmen.

Wie erfolgt Zustimmung zu oder Ablehnung von Behandlungsmaßnahmen?

Maßnahmen zur Behandlung und Diagnostik sind grund­sätzlich nur nach Zustimmung des Patienten möglich. Ist der Patient selbst nicht in der Lage, seinen Willen zu äußern, erkunden wir den mutmaß­lichen Willen des Patienten und führen im Notfall alle medizi­nisch sinnvollen Sofort­maß­nahmen unver­züglich durch. Bei bewusst­losen Patienten benötigen wir Ihre Unter­stützung bei der Ermittlung des mutmaß­lichen Patientenwillens.

Hat der Patient nicht in einer Vorsor­ge­voll­macht oder einer Betreu­ungs­ver­fügung geregelt, wer ihn in dem Falle, dass er seinen Willen nicht mehr selbst äußern kann, vertreten soll, und ist absehbar, dass Ihr Angehö­riger nicht in kurzer Zeit wieder in der Lage sein wird, selbst Entschei­dungen zu fällen, wird von Gericht ein Betreuer für ihn einge­setzt. Hier bietet sich an, dass ein naheste­hender Angehö­riger des Patienten diese Funktion übernimmt, da Entschei­dungen ja im mutmaß­lichen Willen des Patienten getroffen werden sollen.

Wenn für Ihren Angehö­rigen die Einrichtung einer Betreuung notwendig werden sollte, werden wir Sie gezielt darauf ansprechen.

Auch bei den anste­henden Entschei­dungen zur weiteren Behand­lungs­planung begleiten und unter­stützen wir Sie gerne, sei es durch unsere fachkom­pe­tenten Mitar­beiter, unsere Seelsorge-Team oder auch durch unser klini­sches Ethik­ko­mitee. Sprechen Sie uns gerne an.

Muss ich eine Telefon­nummer hinterlassen?

Bei schwer­kranken Patienten auf einer Inten­siv­station kann sich der Zustand unter Umständen sehr schnell verändern. Um Sie in so einem Fall infor­mieren zu können, benötigen wir Daten zu Ihrer Erreich­barkeit. Diese werden von uns grund­sätzlich nur dienstlich gebraucht und vertraulich behandelt.

Warum muss man manchmal warten?

Für Sie ist die Erkrankung Ihres Angehö­rigen im Moment das Wichtigste und hat sicherlich Vorrang vor allem. Bedenken Sie jedoch bitte, dass andere Patienten und Angehörige auf unserer Station in der gleichen Situation sind. Auch diese Patienten und Angehörige erwarten mit vollem Recht gleiche Aufmerk­samkeit und Zuwendung von Ärzten und Pflegekräften.

Außerdem hat die notwendige medizi­nische und pflege­rische Versorgung unserer Patienten immer Vorrang vor Gesprächen mit Angehö­rigen. Dies gilt insbe­sondere außerhalb der Regel­ar­beits­zeiten, wenn nur das Dienst­per­sonal anwesend ist.

Die Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH versorgt Sie rund um die Uhr mit ihrem Akutschmerz­dienst, wenn bei Ihnen aufgrund der Größe oder der Schmerz­haf­tigkeit des opera­tiven Eingriffs ein spezi­elles schmerz­the­ra­peu­ti­sches Verfahren zur Anwendung kommt. Hierzu bieten wir Ihnen sowohl zentrale Verfahren wie die Peridu­ral­an­äs­thesie, als auch periphere Verfahren (Inter­ska­lenus­block, Armplexus, Femora­lis­block, Ischia­di­cus­block) als konti­nu­ier­liche Kathe­ter­ver­fahren an. Auch eine Schmerz­pumpe, bei der Sie als Patient selbst die Steuerung der Schmerz­mit­tel­do­sierung regeln können (PCA-Pumpe), kommt an unserer Klinik regel­mäßig zum Einsatz. Bei der Benutzung der PCA-Pumpe brauchen Sie keine Angst zu haben, dass Sie sich verse­hentlich zu viel Schmerz­mittel verab­reichen, da die interne Program­mierung der PCA-Pumpe dies verhindert. Genaue Infor­ma­tionen zu den einzelnen Verfahren bekommen Sie im vorbe­rei­tenden Narko­se­ge­spräch vom Narkosearzt.

Wenn Sie an chroni­schen Schmerzen leiden, können wir Sie bei einem statio­nären Aufenthalt im St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH konsi­lia­risch mitbehandeln.

Zur Dämpfung des Geburts­schmerzes wenden wir auf Wunsch der Mutter bei erschwertem Geburts­verlauf eine Form der rücken­mark­nahen Schmerz­the­rapie (Peridu­ral­anal­gesie) an, die eine ausge­prägte Schmerz­re­duktion bei erhal­tener Empfindung der Wehen ohne Lähmung der Musku­latur bewirkt. Rund um die Uhr steht Ihnen ein erfah­rener Anästhesist unserer Abteilung für die Anlage der Peridu­ral­anal­gesie zur Verfügung.

Unsere Mitar­beiter sind Spezia­listen in unserem Fachgebiet. Die Ausbildung zum Facharzt für Anästhe­sio­logie dauert im Anschluss an das sechs­jährige Medizin­studium weitere fünf Jahre und schließt mit der Facharzt­prüfung ab. Viele unserer Anästhe­sis­tinnen und Anästhe­sisten verfügen darüber hinaus über zusätz­liche Quali­fi­ka­tionen in der Notfall- und Intensivmedizin.

Die Mehrzahl unserer erfah­renen Pflege­fach­kräfte sind exami­nierte Fachkran­ken­schwestern und Fachkran­ken­pfleger, die sich über mehrere Jahre speziell in der Anästhesie und Inten­siv­me­dizin weiter­ge­bildet haben.

Chefarzt
Dr. med. Nikolaus Golecki
Facharzt für Anästhe­sio­logie
Zusatz­be­zeichnung:
– Anästhe­sio­lo­gische Inten­siv­me­dizin
– Notfall­me­dizin
Zusatz­qua­li­fi­kation:
– Leitender Notarzt
– OP-Manager (IHK)
– Trans­fu­si­ons­ver­ant­wort­licher
– Trans­plan­ta­ti­ons­be­auf­tragter

Leitender Oberarzt
Dr. med. Armin Lohrengel, D.E.A.A.
Facharzt für Anästhe­sio­logie
Zusatz­be­zeichnung:
– Anästhe­sio­lo­gische Inten­siv­me­dizin
Zusatz­qua­li­fi­kation:
– Antibiotic Stewardship
– Hygie­ne­be­auf­tragter Arzt

Oberarzt
Ahmet Bozer
Facharzt für Anästhe­sio­logie
Zusatz­be­zeichnung:
– Anästhe­sio­lo­gische Inten­siv­me­dizin
– Notfall­me­dizin
Zusatz­qua­li­fi­kation:
– Trans­fu­si­ons­be­auf­tragter
– Klini­scher Risiko­ma­nager nach ONR 49003
– OP-Manager (IHK)

Oberarzt
Maciej Jerzy Gajos
Facharzt für Anästhe­sio­logie
Zusatz­qua­li­fi­ka­tionen:
– Quali­täts­be­auf­tragter Hämothe­rapie
– Ethik­be­rater im Gesundheitswesen

Oberärztin
Doctor-medic Alina-Lucia Alixand­rescu
Fachärztin für Anästhe­sio­logie
Zusatz­be­zeichnung:
– Anästhe­sio­lo­gische Inten­siv­me­dizin
– Pallia­tiv­me­dizin

Oberärztin
Evguenia Christov
Fachärztin für Anästhesiologie

Oberarzt
Ulrich Jahn
Facharzt für Anästhesiologie

Oberärztin
Ina Hebbel
Fachärztin für Anästhesiologie

Oberärztin
Dr. med. Stefanie Wagner
Fachärztin für Anästhe­sio­logie
Zusatz­be­zeichnung:
– Anästhe­sio­lo­gische Inten­siv­me­dizin
– Notfall­me­dizin
– Pallia­tiv­me­dizin

Oberarzt
Reiner Springmann
Facharzt für Anästhe­sio­logie
Zusatz­qua­li­fi­ka­tionen:
– Anästhe­sio­lo­gische Inten­siv­me­dizin
– Notfall­me­dizin
– Pallia­tiv­me­dizin

Oberarzt
Borris Adam
Facharzt für Anästhe­sio­logie und Facharzt für Radio­logie
Zusatz­qua­li­fi­ka­tionen:
– Anästhe­sio­lo­gische Inten­siv­me­dizin
– Notfall­me­dizin
– Pallia­tiv­me­dizin

Fachärztin
Dr. med. Veronika Rippel, Fachärztin für Anästhesiologie

Fachärztin
Natalia Bart, Fachärztin für Anästhesie und Notfallmedizin

Assis­tenz­ärzte
Dragana Radovanac, Assis­tenz­ärztin und Fachärztin für Innere Medizin

Offene Stellen an der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin am St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH finden Sie unter Karriere.

Wir sind immer daran inter­es­siert, das Team der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin durch motivierte und quali­fi­zierte ärztliche und pflege­rische Mitar­beiter, wie Sie es sind, zu erweitern.

Bitte senden Sie Ihre Initia­tiv­be­werbung an:

Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Inten­siv­me­dizin
Herrn Dr. med. Nikolaus Golecki
St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH
Am Frank­furter Tor 25
63450 Hanau
anaesthesie@vinzenz-hanau.de

Inhalt

Kontakt

Sekre­tariat Anästhesie/Intensivmedizin

Kontakt

Zentrale