Unsere Musik­videos

Unsere Songpro­jekte – für Hoffnung und Zuversicht

Here comes the sun – unser Song zum Sommer (04.07.2025)

Presse­mit­teilung vom 04.07.2025

Zusam­menhalt und Optimismus zum Sommer­anfang: Das St. Vinzenz-Kranken­hauses Hanau veröf­fent­licht mit „Here comes the sun“ ein neues Musikvideo.

Das Team des St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau setzt seine Tradition als „singendes Krankenhaus“ fort und veröf­fent­licht passend zum Sommer­anfang eine eigene Fassung des The Beatles-Songs „Here comes the sun“ (übersetzt: Hier kommt die Sonne).
Und so sieht man im Musik­video, wie Mitar­beiter aus verschie­denen Bereichen der Klinik – Pflege­dienst, Therapie, Ärzte­schaft, OP, Küche und viele mehr – die Kernbot­schaft des Songs in der Klinik verbreiten: Nach einem langen, kalten Winter kehrt die Sonne zurück, symbo­li­siert durch Sonnen­blumen.
„Aktuell sind für uns alle schwierige und heraus­for­dernde Zeiten“, erläutert Michael Sammet, Geschäfts­führer des St. Vinzenz-Kranken­hauses. „Mit unserem Musik­video möchten wir zeigen: Gemeinsam können wir die größten Heraus­for­de­rungen bewäl­tigen. Die Szenen im Video spiegeln auch unser Leitbild „Liebe seit Tat“ wider: Für andere da sein, trösten und helfen. Und die Hoffnung nicht aufgeben, dass wieder bessere Zeiten kommen – so wie die Sonne nach einem langen kalten Winter wieder scheint.“
Besondere Freude bereitete der Dreh mehrerer Chorszene auf der Vorfahrt der Klinik. Hier waren Mitar­beiter aller Berufs­gruppen beteiligt. Angela Gitter, Marke­ting­ex­pertin der Klinik, filmte das Team von einer hohen Leiter aus. Der Küchenchef unter­stützte mit einer Drohne. „Wir möchten den Menschen Freude schenken und buchstäblich die Sonne in ihr Leben bringen“, so Gitter. „Unser Musik­video zeigt, wie wichtig der Zusam­menhalt im Team, in der Familie und unter Freunden ist.“
Die Tonauf­nahmen sind in einem Frank­furter Tonstudio entstanden. Leiterin des Vinzenz-Chors ist Leadsän­gerin Inka Berta­gnoll. Neben ihrem Job als Fachkran­ken­schwester singt Berta­gnoll in mehreren Bands. „Es war für uns ein tolles Erlebnis, gemeinsam im Tonstudio zu stehen“, berichtet Berta­gnoll. „Hier wurde der Chor aufge­teilt auf kleine Gruppen aufge­zeichnet und auch der Saxophon-Part unseres Arztes Dr. Johannes Mortier einge­spielt. Es war spannend zu erleben, wie der Song entsteht und wächst. Einige Impres­sionen aus dem Tonstudio sind im Musik­video zu sehen.“
Dass es gerade in schwie­rigen Zeiten wichtig ist, anderen Menschen ein Lächeln zu schenken und den Humor nicht zu verlieren, zeigt augen­zwin­kernd auch die letzte Szene des Videos: Hier sind Leadsän­gerin Inka Berta­gnoll und Chefarzt Dr. Wolfang Ditzen bei einer kleinen Beach­party auf der Dachter­rasse der Klinik zu sehen – in aufblas­baren Schwimm­ringen mit Einhorn- und Flamin­go­motiv. Und wie das Leben so spielt, wurde das Team beim ersten Dreh unter freiem Himmel von einem Gewitter überrascht, so dass alle nass wurden – die Video­auf­nahmen wurden dennoch gut gelaunt fortgesetzt.

Happy Christmas – unser Weihnachtssong (14.12.2022)

Presse­mit­teilung vom 14.12.2022

Ein Weihnachts­klas­siker für Hoffnung und Zuver­sicht: Mit „Happy Christmas“ veröf­fent­licht das Team des St. Vinzenz-Kranken­hauses Hanau heute um 12:00 Uhr sein drittes Musikvideo.

Nach dem Erfolg von „Vinzi’s Wellermann- Hoffnung“ und von „Auf ein Neues Jahr“ veröf­fent­licht die Klinik zum Weihnachtsfest eine eigene Version von „Happy Christmas“, im Original von John Lennon und Yoko Ono. „Das Singen zum Jahresende ist zu einer wunder­vollen Tradition geworden“, so Geschäfts­führer Michael Sammet „die den Mitar­beitern, Patienten und Freunden der Klinik Hoffnung und Freude schenkt“. Und diese Freude spürt man beim Anschauen des Musik­videos: Berüh­rende Szenen mit Sänge­rinnen, die Engels­flüge tragen, beein­dru­ckende Chorauf­nahmen aus der Kranken­haus­ka­pelle, ein Chefarzt im Weihnachts­mann­kostüm und Bilder der Weihnachts­stimmung in der Klinik.

„Viele Patienten haben uns im Laufe des Jahres angesprochen und gespannt gefragt, ob wir wieder einen Song veröf­fent­lichen werden“ berichtet Peter Buschmann, Leiter der Aufnah­me­station der Klinik. „Bei all den schlechten Nachrichten wird den Menschen in diesen schwie­rigen Zeiten ganz warm ums Herz, wenn gerade die stark belas­teten Mitar­beiter unserer Klinik den Mut nicht verlieren und Hoffnung schenken. Das war eine tolle Motivation für uns, neue Pläne zu schmieden“.

Die Idee zur Auswahl des Songs „Happy Christmas“ hatte Melanie Schar­lemann, Referentin der Geschäfts­führung, Mitte November. „Aufgrund der hohen Belastung der Klinik blieb auch in diesem Jahr keine Zeit für lange Vorbe­rei­tungen und Proben“ schildert Melanie Schar­lemann, „aber dennoch haben sich nach unserem Aufruf fast 40 Kolle­ginnen und Kollegen gemeldet, die spontan beim Singen und im Video mitwirken wollten“. Der Text des Songs trifft den Nerv der Zeit wie kein anderes Weihnachtslied: Der Weihnachts­klas­siker handelt von der Weihnachtszeit, der Hoffnung auf ein neues Jahr ohne Ängste und Sorgen, der Hoffnung auf eine bessere Welt für alle Menschen und Beendigung aller Kriege.

„Ich bin schon seit meiner Kindheit ein großer John Lennon Fan“, berichtet die Front­sän­gerin Inka Stemmler, die neben ihrer Tätigkeit als Kranken­schwester am St. Vinzenz-Krankenhaus in mehreren Bands singt. „Daher bedeutet mir dieser Song sehr viel und hat mich auch selbst emotional sehr berührt“. Unter­stützt wurden die Sänger der Klinik neben Inka Stemmler durch den Musiker und Bandleader Tom Jet Jeutter. Kamera, Regie und Schnitt hat erneut Olaf Schar­lemann übernommen. Seine Kamera­führung und Ideen für die Gestaltung der Szenen lassen das Musik­video zu einem beson­deren Erlebnis werden, es ist berührend, erhei­ternd und kurzweilig zugleich.

Schon kurz nach dem Aufruf, in der ersten Dezem­ber­woche, fanden die Tonauf­nahmen in der Kranken­haus­ka­pelle statt. „Wie immer musste alles sehr schnell gehen, da in der Hektik des Alltages nicht viel Zeit bleibt“, schmunzelt Pflege­di­rek­torin Jutta Berg. „Aber wir wussten, wir schaffen das gemeinsam. Aufgrund der angespannten Perso­nal­si­tuation und hohen Auslastung der Klinik waren am Tag des Video­drehs für den Chor leider viele Mitwir­kende verhindert – aber sie sind im Chor zu hören. Es ist wirklich beein­dru­ckend zu erleben, was mit so einem tollen Team binnen zwei Wochen auf die Beine gestellt werden kann. Dieser besondere Zusam­menhalt zeichnet uns aus.“

Die Schirm­herr­schaft für den Song hat Oberbür­ger­meister Claus Kaminsky übernommen. „Ich freue mich sehr, dass das St. Vinzenz-Krankenhaus im dritten Jahr in Folge ein starkes Zeichen der Hoffnung und des Zusam­men­haltes aus Hanau in die Welt sendet.

Auf ein neues Jahr (27.12.2021)

Presse­mit­teilung vom 27.12.2021

Zusam­menhalt, Mut und Zuver­sicht in schweren Zeiten –
Das St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau setzt mit seinem Song „Auf ein neues Jahr“ erneut ein Zeichen der Hoffnung

Nach dem Erfolg des Seemans­liedes „Vinzi’s Wellermann- Hoffnung“ zum Jahres­anfang 2021 veröf­fent­licht die Klinik zum Jahres­wechsel eine eigene Inter­pre­tation des irischen Volks­liedes „Whiskey in the jar“. Der deutsche Text mit dem Titel „Auf ein neues Jahr“ ist rockig und tiefgründig zugleich. „Mit dem Song verar­beiten wir all das, was uns in den letzten Monaten emotional sehr bewegt hat“ so Peter Buschmann, Stati­ons­leiter der Aufnah­me­station und einer der Initia­toren des Projektes. „Das war nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch die Flutka­ta­strophe im Ahrtal. Hier geht es um Fragen des Klima­schutzes, um unsere Lebens­grundlage – und um Solida­rität. So Viele haben im Ahrtal alles verloren. Gerade für diese Menschen möchten wir zum neuen Jahr ein Zeichen der Hoffnung setzen.“

Unter­stützt wurden die Sänger der Klinik durch ihre Kollegin Inka Stemmler, dem Gitar­risten und Musiker Claus Fischer und dem Geiger Chris Martin. Stemmler ist Kranken­schwester am St. Vinzenz-Krankenhaus und bekannt als Leadsän­gerin der Band „Nuwanda“.

„Ein weiterer Song? Mitten in der vierten Welle der Corona-Pandemie und kurz vor einer fünften Welle? Sind wir für so etwas nicht gerade alle zu frustriert, ausge­laugt, gestresst, haben jede Kraft und Hoffnung verloren? Ja, genau das waren die Fragen, die wir uns selbst gestellt haben“, erläutert Melanie Schar­lemann, Referentin der Geschäfts­führung. Schar­lemann hat den Text des Songs gemeinsam mit Stemmler verfasst. „Und gerade deshalb ist der Song in einer rockigen Fassung aufge­nommen worden, die „vorwärts geht“ – wir alle brauchen Energie, Mut und Durch­hal­te­ver­mögen. Der Text handelt vom Zusam­menhalt, dem Mut weiter­zu­gehen, aber auch davon, die Umwelt­pro­bleme zu sehen und verstehen.“

Geprägt wird der Song neben dem Vinzenz-Chor und Solosängern durch das virtuose Geigen­spiel von Chris W. Martin, einem Freund des Hauses. „Die Geige wirkt bei der Begleitung der Strophen und des Refrains tröstlich. In den Geigensoli kommen dann auch die Verzweiflung, Ängste und Sorgen zum Ausdruck, die wir alle spüren“, fasst die Leadsän­gerin Stemmler zusammen. Die Schirm­herr­schaft für den Song hat Oberbür­ger­meister Claus Kaminsky übernommen. „Ich freue mich sehr, dass das St. Vinzenz-Krankenhaus mit diesem Song erneut ein Zeichen der Hoffnung und des Zusam­men­haltes aus der Stadt Hanau in die Welt sendet“, so Kaminsky.

„Whisky in the jar“ ist ein lizenz­freies irisches Volkslied, das schon von vielen großen Bands inter­pre­tiert wurde. Unter anderem von The Dubliners, Thin Lizzy, Bryan Adams, Metallica, Santiano und der Kelly Family. „Und jetzt war die Zeit für eine deutsche Fassung des Vinzenz-Teams“, sagt Geschäfts­führer Michael Sammet augen­zwin­kernd. „Trotz aller Belastung haben sich wieder viele Mitar­beiter bereit erklärt mitzu­wirken. Der Song ist für unser Team eine große Motivation und ein Ansporn, weiter durch­zu­halten“. Wie beim vorhe­rigen Songprojekt „Vinzi’s Wellermann-Hoffnung“ hat Olaf Schar­lemann Dreh, Regie und Schnitt des Musik­videos übernommen. Ob Ton- oder Video­auf­nahmen, der Fokus lag stets darauf, alle Aufnahme binnen 10 bis 15 Minuten fertig zu stellen – denn mehr Zeit konnte niemand erübrigen. Die Sänger haben in ihrer Freizeit geübt und beim Videodreh wurde vor Ort spontan impro­vi­siert. „Und genau diese Sponta­nität ist der Schlüssel dafür, dass die Video­auf­nahmen so sehr berühren“, berichtet Pflege­di­rek­torin Jutta Berg. „Wir standen mehrfach vor der Frage, ob wir das Projekt aufgrund der hohen Belastung der Mitar­beiter und Perso­nal­knappheit abbrechen müssen. Nicht alle geplanten Drehs konnten statt­finden. Aber dort wo es gelungen ist, spürt man die Freude über eine kurze Auszeit vom Alltag, über einen schönen Moment mit dem Team. Der Song hat eine unglaub­liche Kraft.“ Seit heute, dem 27. Dezember, ist das Musik­video auf der Facebook­seite der Klinik, auf dem YouTube-Kanal der Klinik und auf der  Homepage zu sehen und hören. www.vinzenz-hanau.de / Nachrichten und Veranstaltungen.

Ergän­zende Hinweise:
Die Ton- und Video­auf­nahmen erfolgten unter Einhaltung der einschlä­gigen Corona­re­ge­lungen. Einige im Musik­video einge­spielte Krankenhaus-Impres­sionen wurden bereits vor Beginn der Corona-Pandemie aufge­zeichnet.
Die Tonauf­nahmen für den Chor erfolgten in kleinen Gruppen von 3–4 Personen in einem großen Veran­stal­tungssaal, unter Einhaltung der geltenden Regelungen für Musik­aka­demien und der notwen­digen Abstände. Hierbei ist zu beachten, dass Ton- und Video­auf­nahmen getrennt vonein­ander erfolgten. Dies bedeutet, dass bei den im Musik­video gezeigten Gesangs­szenen lediglich die Lippen bewegt wurden, ohne tatsächlich zu singen.
Die FFP2-Masken wurden jeweils nur kurz für die Ton- und Video­auf­nahmen abgenommen.

Vinzi’s Wellerman – Hoffnung (01.03.2021)

Presse­mit­teilung vom 01.03.3021

Vinzi’s Wellerman- Hoffnung: Das St. Vinzenz-Krankenhaus in Hanau möchte den Menschen in Deutschland mit einem Song Hoffnung und Zuver­sicht in der Corona-Pandemie schenken.

Mit einer eigenen Inter­pre­tation des bekannten „Wellermann-Songs“ greift die Klinik den aktuellen Trend auf, Seemann­lieder zu singen. Diese Lieder spiegeln die Sehnsüchte der Menschen in der Corona-Pandemie wider: Seemänner kennen Verzicht, Entbeh­rungen und das sehnsüchtige Warten auf besser Zeiten und ein Wieder­sehen mit Familie und Freunden. Das gemeinsame Singen und der Takt der Lieder half dabei, die harte Arbeit an Bord gemeinsam zu bewäl­tigen und buchstäblich „an einem Strang zu ziehen“. Im Original des „Wellermann-Song“ wird die Vorfreude auf das Versor­gungs­schiff „Wellermann“ mit „sugar tea and rum“ besungen.

Die Idee zur Aufnahme des Songs entstand am 24. Januar 2021, als die Referentin der Geschäfts­führung, Melanie Schar­lemann, eine Reportage über den Wellermann-Song im Fernsehen sah. Am gleichen Abend schrieb sie erste Kollegen an und fand schnell begeis­terte Unter­stützung. „Wir alle können noch gar nicht fassen, dass wir dieses Projekt binnen eines Monat auf die Beine gestellt haben“, so Schar­lemann. Unter­stützung findet das Projekt auch seitens des Oberbür­ger­meisters der Stadt Hanau, Claus Kaminsky, der die Schirm­herr­schaft übernommen hat. Auch für Kaminsky ist der Song mit der positiven Botschaft „Bald schon wird es besser sein, mit der Impfung und mehr Sonnen­schein. Bald schon schauen wir zurück und halten uns’re Hände“ schon zu einem echten Ohrwurm geworden. Er dankt den Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beitern für die Idee und die großartige Umsetzung: „Das ist genau das richtige Signal in dieser schwie­rigen Zeit. Wir brauchen so positive und zuver­sicht­liche Botschaften, damit wir unseren gemein­samen Feind, das Corona­virus, besiegen. Ich bin zuver­sichtlich, dass der Song in die Charts kommt.“

„Von Anfang an stand für uns fest, dass wir eine eigene Inter­pre­tation mit einem deutschen Text einspielen, der all das zusam­men­fasst, was uns alle so bewegt: Es sind harte Zeiten, wir haben Sehnsucht nach der Familie, Freunden, nach Unbeschwertheit und mensch­licher Nähe“, erläutert Schar­lemann. „Kraft schöpfen wir aus dem Zusam­menhalt unter­ein­ander und der Zuver­sicht, dass die Corona-Schutz­impfung uns aus der Pandemie heraus­führen kann. Mit dem anste­henden Frühling und dem Sonnen­schein kommt auch die gute Laune zurück. Und bis zum Ende des Sommers ist hoffentlich die angestrebte Herden­im­mu­nität erreicht.“

Dass der Song so profes­sionell einge­spielt werden konnte, hat Kollegin Inka Stemmler, Kranken­schwester im Flexpool der Pflege am St. Vinzenz-Krankenhaus, ermög­licht. Stemmler ist Front­sän­gerin der bekannten Band Nuwanda. Gemeinsam mit ihrem Gitar­risten, Claus Fischer, hat sie die Sänger gecoacht, ein Tonstudio in der Klinik aufgebaut, den Song einge­spielt und arran­giert. Inka Stemmler hat auch den Kontakt zu dem mitwir­kenden Geiger Christian W. Martin herge­stellt, dessen Geigen­spiel das „Vinzi-Team“ schon bei den Aufnahmen tief berührt hat. Um die Botschaft des Songs zu unter­streichen, hat die Klinik ein Musik­video mit Eindrücken aus dem Kranken­haus­alltag gedreht. Kamera, Regie und Schnitt übernahm der „singende Kameramann“ Olaf Schar­lemann, Ehemann von Melanie Schar­lemann – als Zauberer und Bauch­redner selbst stark betroffen vom Lock-Down in der Corona-Pandemie.

„Das besondere an dem Song ist, dass alle Stimmen – Solosänger und Chor – von Mitar­beitern der Klinik selbst einge­sungen wurden“ berichtet Inka Stemmler. „Die Sänger haben in ihrer Freizeit geübt und mir ihre Probe­auf­nahmen per Sprach­nach­richt auf das Handy geschickt. Besonders geeignet zum Singen ist übrigens das Badezimmer Zuhause, da hat man schon einen schönen Hall. Auch meine Vorschläge und Anregungen habe ich per Sprach­nach­richt geschickt und einge­sungen. Die Tonauf­nahmen vor Ort haben dank dieser guten Vorbe­reitung dann für jeden Sänger nur wenige Minuten Zeit in Anspruch genommen.“
Auch die Video­auf­nahmen waren dank guter Vorbe­reitung binnen kurzer Zeit gedreht. So dauerte die Aufnahme des großen Chors mit ca. 50 Mitar­beitern auf der Vorfahrt des Kranken­hauses noch nicht einmal 15 Minuten. „Gedreht wurde mit einfachen Handy­ka­meras aus unter­schied­lichen Perspek­tiven“, erklärt Olaf Schar­lemann, „auch von einer Leiter aus oder auf dem Fußboden liegend, wir waren da sehr kreativ. Der Schnitt und die Synchro­ni­sation mit den Tonauf­nahmen erfolgten dann bei mir Zuhause mit einem profes­sio­nellen Bearbeitungsprogramm“.

„Es war eine große Freude zu sehen, wie sich Mitar­beiter aller Berufs­gruppen und Bereiche – vom Chefarzt über die Pflege bis zu Ordens­schwestern und Service­kräften – an den Aufnahmen beteiligt haben. Der Song ist in diesen schwie­rigen Zeiten schon heute, vor der Veröf­fent­li­chung, eine große Motivation für unsere Mitar­beiter und lässt uns den Zusam­menhalt im Team noch inten­siver spüren. Das gesamte Team ist sehr stolz auf dieses Projekt “, so Pflege­di­rek­torin Jutta Berg. „Immer öfter hört man Mitar­beiter leise hinter ihrer Maske summen: Bald schon wird es besser sein, mit der Impfung und mehr Sonnen­schein“
Geschäfts­führer Michael Sammet ergänzt: „Wir hoffen, dass es uns mit der Veröf­fent­li­chung gelingt, diese Hoffnung, Zuver­sicht und Freude möglichst vielen Menschen zu schenken. Zugleich möchten wir verdeut­lichen, wie wichtig die Impfung für unseren gemein­samen Weg aus der Pandemie ist“.

Ergän­zende Hinweise:
Die Ton- und Video­auf­nahmen erfolgten unter Einhaltung der einschlä­gigen Corona­re­ge­lungen.
Über die ohnehin regel­mäßig erfol­gende Testung unserer Mitar­beiter hinaus erfolgte unmit­telbar vor jeder Tonauf­nahme ein Corona-Schnelltest bei allen Betei­ligten. Ein großer Teil der Mitar­bei­ter­schaft ist bereits gegen COVID-19 geimpft.
Der Chor wurde in kleinen Gruppen aufge­nommen unter Einhaltung der geltenden Regelungen für Musik­aka­demien und der notwen­digen Abstände. Hierbei ist zu beachten, dass Ton- und Video­auf­nahmen getrennt vonein­ander erfolgten. Dies bedeutet, dass bei den im Musik­video gezeigten Gesangs­szenen lediglich die Lippen bewegt wurden, ohne tatsächlich zu singen.
Die FFP2-Masken wurden jeweils nur kurz für die Ton- und Video­auf­nahmen abgenommen.

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