Aktuelle Infor­ma­tionen

Stationen & Bereiche mit geson­derten Besuchsregelungen

Aktuell sind Besuche auf folgenden Stationen leider nicht oder nur einge­schränkt möglich, d.h. Besuche sind nur nach Absprache im Einzelfall und Ausnahmen in beson­deren Situa­tionen möglich:

Wir bitten um Verständnis, dass sich die aktulle Lage ändern kann, und wir für einzelne Stationen vorüber­gehend und kurzfristig ein Besuchs­verbot verhängen müssen.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an unsere Infor­mation (Tel. 0661–15 0) wenden.

Inten­siv­station

Besuche auf der Inten­siv­station sind in Einzel­fällen mit Geneh­migung nach telefo­ni­scher Absprache mit der Station oder des behan­delnden Arztes möglich.

Wichtiger Hinweis: Für Patienten in kriti­schen Situa­tionen und im Rahmen der Sterbe­be­gleitung werden Besuche selbst­ver­ständlich ermöglicht.

Geburts­hilfe

Auf der Wochen­station darf täglich Besuch empfangen werden zu den allgemein geltenden Besuchs­zeiten.
Geschwis­ter­kinder sind herzlich willkommen.

Im Kreißsaal dürfen werdende Mütter durch 1 Person während der Geburt begleitet und auf Wunsch im Famili­en­zimmer unter­ge­bracht werden.
Außerdem ist weiterer Besuch auf der Wochen­station im Famili­en­zimmer oder Zimmer mit Begleit­person gestattet.

Auch bei geplanten Kaiser­schnitten ist eine Begleit­person zugelassen.
Geschwis­ter­kinder dürfen nicht in den Kreißsaal kommen.

Schwangere mit Verdacht auf bzw. gesicherter Covid-19 Infektion

Sollte bei Ihnen ein Verdacht auf eine Covid-19 Infektion bestehen oder Sie bereits positiv getestet worden sein, teilen Sie dies bitte dem Kreißsaal unver­züglich mit.

Patien­ten­service

Wer Angehö­rigen etwas zukommen lassen möchte, kann dafür das Angebot des Patien­ten­service nutzen. An der Infor­mation am Haupt­eingang des Kranken­hauses (Buttlar­straße 74) können essen­tielle Dinge für den Kranken­haus­auf­enthalt und Aufmerk­sam­keiten für Angehörige, Freunde und Bekannte abgegeben werden. Diese werden dann über den Patien­ten­service perso­nen­be­zogen auf die Station gebracht.

Bitte nehmen Sie die Maßnahme ernst. Um die Situation gut bewäl­tigen zu können, zählen wir auf Sie und die Mithilfe der Bevöl­kerung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation!

Sehr geehrte Patienten & Angehörige,

aufgrund des derzeit in Deutschland herrschenden Situation in Kranken­häusern haben wir für Sie einen beson­deren Service einge­richtet, um Ihnen und Ihren Angehö­rigen eine Freude zu machen.

Ab sofort können Sie persön­liche Grüße an Ihre Angehö­rigen und Freunde senden, die als Patient im Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda stationär unter­ge­bracht sind, aber beispiels­weise kein Handy oder Telefon besitzen – und zwar indem Sie eine E‑Mail an uns senden.

Wir drucken Ihre Grüße dann aus und geben sie in einem verschlos­senen Umschlag über die Station an Ihre/n Angehörige/n weiter.

Damit Ihre Grüße und Genesungs­wünsche auch sicher ankommen, bitten wir Sie, diese an unsere E‑Mail-Adresse patientenpost@herz-jesu-krankenhaus.de zu senden mit folgenden wichtigen Infor­ma­tionen für die richtige Zustellung:

  • Name des Patienten
  • Stati­onsname
  • Zimmer­nummer
  • Anhänge (z.B. gemalte Bilder, Fotos) bitte nur in PDF-Format und max. 1 Seite
  • Ihr Absender (vollstän­diger Name)

Weiter­leitung Ihrer Grüße
Ihre Grüße werden werktags weiter­ge­leitet.
Bitte berück­sich­tigen Sie, dass diese aus organi­sa­to­ri­schen Gründen eventuell nicht am gleichen Tag des Postein­gangs bei Ihrer/m Angehö­rigen eintreffen.
Falls Ihr Angehö­riger nicht selbst in der Lage ist, die Grüße zu lesen, dann liest ein Mitar­beiter diese gerne vor.

Ein wichtiger Hinweis zum Daten­schutz:
Aufgrund des Daten­schutz­ge­setzes müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass bei dieser Aktion Ihre Infor­ma­tionen von Dritten (Personal des Kranken­hauses) gelesen werden, um die Zustellung möglich zu machen. Daher bitten wir Sie, bei Ihrer Textver­fassung keine intimen und geheimen Infor­ma­tionen zu senden.

Wir freuen uns, wenn wir auf diese Weise den Kontakt zu Ihren Angehö­rigen unter­stützen können.
Ihr Team des Herz-Jesu-Kranken­hauses Fulda

Tablets für Stationen und Patienten: Mit Video­te­le­fonie gegen Einsamkeit

Speziell für Stationen, die isolierte Patienten oder Patienten von Risiko­gruppen betreuen, bietet die Klinik kostenfrei Tablets an, worüber die Patienten die Möglichkeit haben mit ihren Verwandten und Bekannten über Video­anruf zu kommu­ni­zieren als Abwechslung, die sogenannte „Herzenszeit“. So können die Patienten Kontakt zu Angehö­rigen, Freunden oder Bekannten halten, auch wenn momentan keine persön­lichen Besuche möglich sind.

Der Service ist eine tolle Möglichkeit während der Isolation gegen Einsamkeit vorzu­beugen und Kontakt zu halten, besonders wichtig für ältere Menschen oder Patienten, die einen längeren Kranken­haus­auf­enthalt haben.

Die IT-Abteilung hat die Tablets für den Einsatz auf den Stationen mit desin­fi­zier­barer Außen­hülle und Programmen wie Skype und FaceTime einge­richtet. Das Kranken­haus­per­sonal unter­stützt die Patien­tinnen und Patienten nach Rücksprache bei der Organi­sation und Nutzung der Tablets, damit alle trotz Kranken­haus­auf­enthalt in Verbindung bleiben können, man sich nahe ist, aber dies in sicherer, räumlicher Distanz.

Sie haben Interesse an dem Angebot der Video­te­le­fonie?
Melden Sie sich gerne an der Klinik­in­for­mation unter Telefon: 0661 / 15–0.

Für die Organi­sation benötigen wir folgende Angaben:

  • Name des Patienten
  • Station
  • Zimmer-Nummer
  • Gewünschtes Datum & Uhrzeit
  • Kontakt­daten
  • Art der Video­te­le­fonie: Skype, FaceTime…

Die Video­anrufe erfolgen nach termin­licher Abstimmung mit den Stationen.

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